Nürnberg - Kinderfahrzeuge: Sicherheit für kleine Flitzer / Fahrzeuge an Alter und Grösse des Kindes anpassen / Auf GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit achten / Kleiner Elch-Test garantiert festen Stand

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29.04.2008
Nürnberg ots - Ob Laufrad, Bobby-Car oder Roller, mit dem richtigen Fahrzeug können Kinder endlich mit ihren Eltern Schritt halten Das nutzen sie natürlich aus und fahren oft mit einer beachtlichen Geschwindigkeit über Hof und Strasse Umso wichtiger, dass Eltern beim Kauf der Gefährte immer zuerst an die Sicherheit ihres Kindes denken Zwar gehören Stürze und kleine Schrammen bei den ersten Fahrversuchen dazu Ernsthafte Verletzungen lassen sich aber vermeiden, wenn die Fahrzeuge dem Alter und der Grösse des Kindesangepasst sind, sagt Karlheinz Hieronymus Der Fachmann nimmt Spielzeuge im Auftrag von TÜV Rheinland LGA genau unter die Lupe und verleiht sicheren Kinderfahrzeugen das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit Wichtig ist vor allem die Standfestigkeit: Die Kinder sollten immer mit beiden Füssen sicher auf die Erde kommen und den Lenker gut mit beiden Händen greifen können, rät Hieronymus Darüber hinaus sollten die Fahrzeuge keine scharfen oder spitzen Kanten und Ecken aufweisen, an denen sich die Kinder verletzen könnten Wichtig bei drei- und vierrädrigen Fahrzeugen: ein möglichst tief liegender Schwerpunkt und eine grosse Standfläche Das sorgt für die nötige Stabilität Ob das ausgewählte Fahrzeug auch auf unebenem oder schiefem Untergrund sicher steht, lässt sich bereits im Geschäft testen Einfach abwechselnd die Lenkung nach rechts und links einschlagen und das Gefährt ein wenig kippeln, sagt Hieronymus Sichere Fahrzeuge fallen auch bei diesem kleinen -Elch-Test- nicht um Laufräder und Roller schulen grundsätzlich den Gleichgewichtssinn der Kleinen Deshalb beim Kauf darauf achten, dass die Zweiräder handlich und nicht zu schwer sind Ausserdem sollten Kinder beim Fahren einen Helm tragen, um Verletzungen vorzubeugen Vorsicht auch bei luftgefüllten Reifen: Sitzen die Ventile nicht fest genug, könnenKinderhände sie lösen Dann besteht die Gefahr, dass die Kleinen die Ventile abschrauben, sie in den Mund stecken und verschlucken Wer diese Tipps beherzigt, kann ein Stück sorgloser mit seinen Kindern umdie Wette fahrenOriginaltext: TÜV Rheinland/LGADigitale Pressemappe: http://wwwpresseportalde/pm/66493Pressemappe via RSS : http://wwwpresseportalde/rss/pm_66493rss2Pressekontakt:Ihr Ansprechpartner für redaktionelle Fragen:Rainer Weiskirchen, Pressesprecher LGA, Tel: 0911/655-4230Die aktuellen Presseinformationen erhalten Sie auch per E-Mail über presse-detuvcom sowie im Internet: wwwtuvcom/presse
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