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Kölner DomWie kaum eine andere Stadt ist Köln mit seinem Wahrzeichen verbunden. Der Kölner Dom, dessen Grundsteine im Jahr 1248 gelegt wurden, ist der Hauptanziehungspunkt der Stadt. Bereits 1164 wurden die Gebeine der Heiligen Drei Könige nach Köln überführt, die heute im Dom ihre letzte Ruhestätte gefunden haben. Vollendet wurde der Dom erst im Jahr 1880. Mit einer Höhe von 157 Metern handelt es sich um die zweithöchste Kirche Deutschlands. Im weltweiten Vergleich nimmt der Dom, der offiziell Hohe Domkirche St. Peter und Maria heißt, den Rang als drittgrößte gotische Kathedrale (hinter Mailand und Sevilla) ein. Das Chorgestühl ist mit 104 Sitzplätzen das Größte in Deutschland.
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