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08.05.2008 |
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| Hamburg ots - Jetzt ist mit dem Grauschnäpper auch die letzte Vogelart aus ihrem Winterquartier im Süden in den hiesigen Brutgebieten eingetroffen Wer möglichst viele Vogelarten erleben möchte, muss die Tiere im Mai und Juni beobachten Denn ab Juli machen sich die ersten Vögel bereits wieder auf den Rückweg in den Süden Jetzt dagegen sind überall Vögel beim Brüten und Füttern ihrerJungen zu beobachten Im Sommer sind die Tage im Norden länger als auf der Südhalbkugel- das bedeutet mehr Zeit für die Futtersuche und damit besonders guteAufzuchtbedingungen für die Jungen, erläutert Dr Dieter Martin, Biologe und Leiter der Forschungstation Gut Klepelshagen die Gründe für den Vogelzug Ausserdem versammeln sich in den südlichen Überwinterungsquartieren so viele Vögel, dass dort die Nahrung zu knapp würde, um Jungvögel grosszuziehen Die Vögel verlassen im Früh-Herbst den Norden wieder, weil sie imWinter hier zu wenig Nahrung finden, so Martin Denn viele Vögel sind ganzjährig auf eisfreie Biotope und Insekten angewiesen Deshalbziehen sie im Herbst Richtung Süden Einigen Vogelarten genügt das Klima des Mittelmeerraums zum Überwintern, die meisten ziehen jedoch weiter bis in die tropischen Savannen Afrikas Jedes Jahr legen sie dabei mehrere Tausend Kilometer zurück Die gemeinnützige Deutsche Wildtier Stiftung mit Sitz in Hamburg wurde 1992 von Haymo G Rethwisch errichtet Ihr Ziel ist es, in Deutschland heimische Wildtiere zu fördern und zu schützen Schirmherr ist Bundespräsident aD Prof Dr Roman HerzogOriginaltext: Deutsche Wildtier StiftungDigitale Pressemappe: http://wwwpresseportalde/pm/37587Pressemappe via RSS : http://wwwpresseportalde/rss/pm_37587rss2Pressekontakt:Deutsche Wildtier Stiftung: Birgit Radow, Geschäftsführerin, Billbrookdeich 216, 22113 Hamburg, Telefon: 040 73339-1880, Fax: 040 7330278, BRadow-DeWiStde, wwwDeutscheWildtierStiftungde |
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