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28.04.2008 |
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| Essen ots - Das Ende der Freiheit in der Wirtschaft läutet die SPD mit ihren Vorschlägen zur Begrenzung von Managergehältern nicht ein Die Sozialdemokraten heben eher den Zeigefinger, mahnen Augenmassund soziale Verantwortung an Die Höhe der Bezüge wird weiterhin von den Unternehmen festgelegt So steigt nur der moralische Druck Doch der Vorschlag wirft Fragen auf Warum werden nur AG-Vorstände aufs Korn genommen? Manch grosser Konzern hat eine andere Rechtsform und dürfte seine Gehälter weiter voll von der Steuer absetzen Auch bestbezahlte Angestellte gehen mit Millionengehältern nach Hause Dazu zählen zum Beispiel Fussballstars Sie wären ebenfalls nicht betroffen Eine gesetzliche Begrenzung der Managergehälter hätte vermutlich kaum Bestand Es bleiben nur harmlose Instrumente übrig An der Höhe der Vergütungen wird sich nichts ändern, weil die besten Leute gut bezahlt werden wollen Ob die Botschaft in Chefetagen verstanden wird, darf nach den bisherigen Erfahrungen bezweifelt werdenOriginaltext: Westdeutsche Allgemeine ZeitungDigitale Pressemappe: http://wwwpresseportalde/pm/55903Pressemappe via RSS : http://wwwpresseportalde/rss/pm_55903rss2Pressekontakt:Westdeutsche Allgemeine ZeitungZentralredaktion Telefon: 0201 / 804-2727zentralredaktion-wazde |
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