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27.04.2008 |
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| Essen ots - Die HypoVereinsbank mistet aus: Das Geldhaus will Kunden, die es einst mit Kampfkonditionen angelockt hat, wohl wie lästigen Ballast entsorgen Das Vergehen der Kreditnehmer: Nach Spiegel-Recherchen wollten sie nur eine HVB-Finanzierung haben und brachten nicht genug Gewinn in die Bank-Kasse Das Signal, das die Bank mit dem Reinemachen an ihre Kunden ausschickt, ist verheerend Frei nach dem Motto: Gestern wart ihr noch gut genug, heute brauchen wir euch nicht mehr Das Gegenteil ist der Fall: Eine Bank lebt nicht nur von Liquidität und guten Konditionen - sie ist auf das Vertrauen ihrer Kunden angewiesen Denn wer sich nicht mehr gut aufgehoben fühlt, der wechselt eben das Institut Wir wollen Klasse statt Masse, verkündete unlängst HVB-Mann Willibald Cernko Ob so eine Aktion zur Klasse führt, ist mehr als fraglich Wahrscheinlicher ist, dass sich die Bank einen Bärendienst erwiesen hat Auch die Deutsche Bank hat vor Jahren Privatkunden vor die Türe gesetzt - um sie später reumütig wieder aufzunehmenOriginaltext: Westdeutsche Allgemeine ZeitungDigitale Pressemappe: http://wwwpresseportalde/pm/55903Pressemappe via RSS : http://wwwpresseportalde/rss/pm_55903rss2Pressekontakt:Westdeutsche Allgemeine ZeitungZentralredaktion Telefon: 0201 / 804-2727zentralredaktion-wazde |
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