|
|
 |
20.04.2008 |
 |
 |
| Essen ots - Geldmacherei ist eine Sache, Menschenrechte eine andere Volkswagen versteht sich in China offenbar vor allem auf ersteres Dass zu einer Werbeaktion für den neuen Q5 in Tibet keine ausländischen Journalisten mehr eingeladen werden ist eine Farce Während Volkswagen wie auch andere Autobauer sonst zu sündhaft teuren Reisen in die entlegendsten Winkel der Erde einladen, einzig um in neuen Modellen Probe fahren zu lassen, so geht den Wolfsburgerndie gute Beziehung zu den hinesischen Volksvertretern in diesem Fall offenbar vor Die Machthaber in Peking werden dieses Verhalten gutheissen und VW gewiss bei zukünftigen wirtschaftlichen Entscheidungen im Auge behalten Wenn es ums Geschäfte machen geht, haben die VW-Verantwortlichen wahrscheinlich mit Blick auf steigende Umsätze sogar richtig gehandelt Moralisch aber wirft es ein schlechtes Licht auf den deutschen Automobilkonzern, der nach den Skandalen in der jüngeren Vergangenheit positive Nachrichten mehr denn je gebrauchen könnteOriginaltext: Westdeutsche Allgemeine ZeitungDigitale Pressemappe: http://wwwpresseportalde/pm/55903Pressemappe via RSS : http://wwwpresseportalde/rss/pm_55903rss2Pressekontakt:Westdeutsche Allgemeine ZeitungZentralredaktion Telefon: 0201 / 804-2727zentralredaktion-wazde |
|
 |
 |
 |
|