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06.05.2008 |
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| Bonn ots - Der Inzestfall von Amstetten erschüttert weltweit dieMenschen Täglich kommen neue Einzelheiten ans Licht und immer wiederstellt sich dieselbe Frage: Hat wirklich niemand etwas mitbekommen, bei den Behörden, in der Nachbarschaft, in der Familie? Hier und da melden sich nun Hausbewohner, ehemalige Nachbarn, die etwas bemerkt haben wollen Dennoch ist offenbar niemand den möglichen Hinweisen oder Anzeichen nachgegangenIn trauriger Regelmässigkeit wird von Kindern und Jugendlichen berichtet, die verschwinden - und ihr Fehlen wird manchmal selbst im engeren Umfeld kaum registriert Oder bewusst übersehen? Selbst in grossen Miethäusern mit vielen Nachbarn verschwinden Kinder, werden Babys und Kleinkinder misshandelt oder verhungern, ohne dass die Umwelt etwas mitbekommtWarum sehen Menschen weg, wenn sie hinsehen müssten? Was begünstigt diese Schwäche? Und liegt sie im Menschen selber oder wird die Gesellschaft immer ignoranter? Nimmt die Zahl der Misshandlungsfälle wirklich zu oder lässt nur die massive Berichterstattung in den Medien diesen Eindruck aufkommen?Gabi Dietzen diskutiert in der PHOENIX Runde mit Christian Lüdke Psychologe, Prof Bernd-Rüdeger Sonnen Kriminologe, Universität Hamburg, Prof Georg Sonnen Soziologe, Fernuniversität Hagen und Pater Klaus Mertes SJ Wiederholung um 0000 UhrOriginaltext: PHOENIXDigitale Pressemappe: http://wwwpresseportalde/pm/6511Pressemappe via RSS : http://wwwpresseportalde/rss/pm_6511rss2Pressekontakt:PHOENIXPHOENIX-KommunikationIngo FirleyTelefon: 0228 / 9584 195Fax: 0228 / 9584 198 |
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